Infos sowie Reiseführer zu Rom

Anreise

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Bequeme Anreise per Flugzeug

Das Sprichwort "Alle Wege führen nach Rom" hat auch heute noch seine Berechtigung, denn die ewige Stadt ist auf vielfältige Arten gut zu erreichen.

Die schnellste und vermutlich bequemste Anreise erfolgt mit dem Flugzeug. Rom verfügt mit dem Ciampino und dem als Aeroporto Fiumicino bekannten Aeroporto internazionale Leonardo da Vinci über zwei Flugplätze. Beide Airports werden von den meisten deutschen Flughäfen täglich im Direktflug angesteuert. Trotzdem sollte man sich rechtzeitig um Flüge kümmern. Bei Städtereisen gilt im Gegensatz zu vielen anderen Urlaubsreisen: Je früher man bucht, desto preiswerter wird der Besuch. Zudem ist man bei sehr späten Reservierungen an mitunter ungünstige Flugzeiten gebunden.

Der Flughafen Ciampino liegt etwa 15 Kilometer südöstlich der Stadt. Mit dem Cotral-Bus gelangt man vom Flughafen zur nächsten Metro Station. Zudem verkehrt ein Shuttlebus zum Bahnhof Ciampino.

Der Airport Fiumicino liegt etwa 26 Kilometer südwestlich von Rom und beherbergt einen eigenen kleinen Bahnhof. Hier fahren zwischen sechs und 23:00 Uhr alle 30 Minuten zwei Zuglinien in die Stadt. Vor beiden Flugplätzen stehen auch Taxen bereit. Vor Antritt der Fahrt sollten Sie jedoch unbedingt nach dem ungefähren Preis bis zum Reiseziel fragen.

Etwas langwieriger gestaltet sich die Anreise mit dem Zug: von vielen europäischen Großstädten wie beispielsweise München fahren Eurocity-Züge nach Rom. Die Reisezeit beträgt von dann allerdings um die elf Stunden. Von Hamburg oder Berlin ist eine Fahrtdauer von mindestens 18 Stunden einzuplanen. Das italienische Schienennetz ist gut ausgebaut und die Kosten für Zugfahrkarten sind zwar insgesamt etwas niedriger als in Deutschland aber ähnlich gestaffelt. Da die Italiener sehr oft mit dem Zug fahren, sind rechtzeitige Reservierungen ratsam.

Landschaftlich reizvoll ist die Anreise mit dem Auto, jedoch ist es nicht empfehlenswert, über Deutschland zu fahren. Am Besten nutzt man die Autobahnen von Österreich und der Schweiz. Allerdings ist die Benutzung fast aller Autobahnen Italiens sowie der Alpübergänge mautpflichtig.

Einer der bekanntesten Alpübergänge ist der Brennerpass - Diese Grenze ist über München / Garmisch Patenkirchen, Innsbruck und Bozen erreichbar. Man kann aber auch über den drittlängsten Straßentunnel der Welt – den Gotthard-Tunnel – via Basel und Luzern anreisen. Der direkte Weg führt von beiden Orten über das als Firenze ausgeschilderte Florenz und dann über die A1 nach Rom.

Die ringförmige Autobahn Grande Raccordo Anulare (GRA) führt rund um Rom und somit ist es unerlässlich, vor der Reise einen Routenplaner zu konsultieren damit man die richtige Ausfahrt zum Hotel findet.

Apotheke

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Grünes Kreuz der Apotheken

Die Apotheken sind durch ein grünes Kreuz gekennzeichnet und heißen "farmacia". In Rom gibt es viele gut ausgestattete Apotheken und die gängigen internationalen Medikamente sind weitgehend erhältlich. Es empfiehlt sich, einen Sprachführer mit Übersetzungen zu den wichtigsten Erkrankungen und Medikamenten mitzunehmen, falls man nicht über ausreichende Italienischkenntnisse verfügt. Die Öffnungszeiten und Notdienste sind außen an den Apotheken angeschlagen.

Ärztliche Versorgung

Die ärztliche Versorgung ist in Italien recht gut und entspricht weitestgehend der in Deutschland. Deutschsprachige Ärzte findet man in Rom allerdings selten und die Bürokratie kann im schlimmsten Fall zum Problem werden: Sie benötigen für eine Reise nach Rom unbedingt den bei der Krankenkasse erhältlichen Auslandskrankenschein E 111. Es empfiehlt sich aber, eine zusätzliche Auslandskrankenversicherung abzuschließen, denn dadurch ersparen Sie sich Probleme. In den meisten Fällen beinhaltet eine solche Versicherung auch eine Unfallversicherung oder den durch einen Krankheitsfall nötigen Rücktransport nach Hause.

Autofahren

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Im Römer Verkehr benötigt man gute Nerven

Rom hat seine eigenen Verkehrsregeln und manchmal drängt sich der Verdacht auf, dass im Straßenverkehr gar keine Gesetze gelten. Man sollte auf jeden Fall gute Nerven haben, wenn man sich dem römischen Stadtverkehr aussetzen will. Auf überholende Autos, laute Hupkonzerte und plötzlich auf die Straße laufende Fußgänger sollte man immer gefasst sein. Moped- und Motorradfahrer haben scheinbar immer Vorfahrt und die vielen Einbahnstraßen namens Senso Unico erschweren die Orientierung im Zentrum zusätzlich. Allerdings muss man den Römern zugestehen, dass sie ihre Reaktionszeiten den Straßenbedingungen perfekt angepasst haben und nur wenige ernste Unfälle passieren.

Parken sollten Sie am besten auf bewachten Parkplätzen oder im Parkhaus. Fragen sie auch in Ihrer Unterbringung nach hauseigenen Parkplätzen, denn auf den illegalen Parkplätzen werden die Autos sehr schnell abgeschleppt oder mit einer Parkkralle verschönert.

Im Allgemeinen gelten in Italien die gleichen Verkehrsbestimmungen wie in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Autofahren mit Alkohol im Blut wird sehr streng bestraft. Zu beachten ist, dass man tagsüber auf allen Überlandstrecken mit eingeschaltetem Abblendlicht fahren muss. Zudem ist das Mitführen einer Warnweste Pflicht. Bei Verkehrskontrollen sollte man unbedingt den Führerschein, die KFZ-Zulassung und die grüne internationale Versicherungskarte dabei haben. Ebenso wichtig ist die Erlaubnis des Besitzers bei einer Fahrt mit einem fremden Auto.

Land- und Staatsstraßen sind in Italien durch blaue Schilder mit weißer Schrift gekennzeichnet, Autobahnen (Autostrada) mit grünen Schildern. Die Autobahnen sind gebührenpflichtig und man muss an der Autobahneinfahrt ein Ticket ziehen und an den entsprechenden Mautstellen bezahlen. Man kann die Rechnung sowohl bar, als auch mit Kreditkarte oder speziellen "Viacards" sowie dem "Telepass" begleichen. Letztere sind in Tabakwarengeschäften und Autobahnraststätten erhältlich.

In Italien besteht im Auto Anschnallpflicht und für Motorräder, Roller und Mopeds Helmpflicht. In den Städten liegt die Geschwindigkeitsbegrenzung bei 50 km/h, auf Land- und Staatsstraßen bei 90 km/h und auf Autobahnen bei 130km/h.

Elektrizität

Das italienische Stromnetz wird mit 220 Volt Wechselspannung gespeist und für größere Stecker benötigt man einen Adapter. 2-Pin-Flachstecker passen überall, wobei der Rundstecker an manchen Dosen nicht verwendet werden kann.

Essen und Trinken

Für Informationen zu diesem Thema nutzen Sie bitte die Extra-Seite "Essen und Trinken".

Fotografieren

Jeder Fotograf wird an den zahlreichen Motiven der Ewigen Stadt Freude haben und grundsätzlich ist das Fotografieren auch überall möglich. Es gelten jedoch Ausnahmen, die eingehalten werden sollten: In Kirchen und Museen sind oft Schilder aufgestellt, auf denen das Fotografieren ausdrücklich untersagt wird. Zum einen sichern sich viele Museen ihre Existenz auch durch die Einnahmen aus den Touristenshops, in denen für wenig Geld schöne Fotos der jeweiligen Attraktionen zu erwerben sind, zum anderen verbleichen die ausgestellten Kunstwerke durch das Helligkeit der Blitzlichter. Aus diesem Grund ist das Fotografieren in manchen Museen ohne Blitz erlaubt.

Außerdem sollte man sich an bestimmte "Benimmregeln" halten: Generell sollte man, wenn man Menschen fotografieren will, freundlich um Erlaubnis fragen. Einige der posierenden Straßenkünstler erwarten auch etwas Geld für ein Foto.

Filme und Batterien für den eigenen Fotoapparat sind in Kiosken, Supermärkten, Tabakgeschäften oder Souvenirshops erhältlich. In einigen Fotoläden oder Internet-Cafés kann man die digitalen Fotos direkt von der Speicherkarte auf CDs brennen lassen.

Geld und Währung

 Bild von Citysam

Der Euro ist Zahlungsmittel

In Italien zahlt man mit dem Euro und das Wechseln von anderen Währungen ist in den Banken und an Wechselautomaten möglich. Gegen eine Gebühr kann man an den Geld-Automaten mit der EC-Karte problemlos Bargeld abheben. In den meisten Hotels, Restaurants, Geschäften und Tankstellen werden Kreditkarten akzeptiert. In abgelegeneren Städten und kleineren Dörfern sollte man allerdings Bargeld bei sich haben.

In Rom sollte man stets etwas Kleingeld mitführen. Man benötigt es als Trinkgeld, zum Telefonieren oder für eine kleine Spende in den Kirchen und Museen. Insgesamt ist es ratsam, nie zuviel Bargeld bei sich zu tragen, denn in Rom gehen viele Taschendiebe ihrem zweifelhaften Broterwerb nach, sodass man die Wertsachen am besten im Hoteltresor aufbewahrt.

Land und Leute

Die Menschen in Rom sind wie die Mehrzahl der Italiener äußerst temperamentvoll und gesellig. Sie sind immer für ein Schwätzchen zu haben, sprechen aber oft nur italienisch. In kleineren Läden ist es üblich beim Betreten zu grüßen (Buon giorno = Guten Tag) und sich beim Verlassen zu verabschieden (Arrivederci = Auf Wiedersehen).

Öffentliche Verkehrsmittel

In und um Rom nutzt man am Besten die Öffentlichen Verkehrsmittel. Die beiden Metro-Linien stellen die schnellste Fortbewegungsmöglichkeit in der Ewigen Stadt dar. Die rote Linie A fährt aus dem Nordwesten der Metropole in den Südosten und entgegengesetzt. Die blaue Linie B verkehrt vom Nordosten in den Südwesten und zurück. Beide Linien treffen sich im Zentrum der Stadt an der Stazione Termini und fahren im fünf- bis 15-Minutentakt in alle Richtungen.

 Bild Attraktion  in Rom

Bus am Hauptbahnhof Termini

 Bild von Citysam

Pferdekutsche warten auf die Touristen

Tipps von A - Z Ansicht Attraktion

Bus vor dem Kolosseum

Die Verkehrsgesellschaft ATAC bewirtschaftet die Metro sowie Busse und Straßenbahnen. Das Netz ist sehr gut ausgebaut und leicht zu verstehen. Zudem erhält man an der Touristeninformation oder dem Kundenbüro der ATAC (Via Volturno 65) faltbare Pläne. Der vor der Statione Termini gelegene Piazza dei Cinquecento ist der Hauptknotenpunkt, hier halten viele Linien. Beachten Sie, dass man die Fahrkarten nicht im Bus erwerben kann. Die Tickets werden im Kundenbüro der ATAC, in Tabakläden, Zeitungskiosken, in den Metrostationen und an manchen Haltestellen an Automaten verkauft. Die Fahrkarten müssen dann im Bus oder der Straßenbahn entwertet werden. Oft lohnt sich auch der Erwerb eines Tages- oder Mehrfachtickets.

Der Touristenbus der Linie 110 startet alle 30 Minuten vom Piazza die Cinquecento aus und fährt zu den meisten Sehenswürdigkeiten. Der Archeobus startet stündlich an der Piazza Venezia und verbindet das Zentrum mit den Katakomben.

In Rom kann man auch Fahrräder und Mopeds ausleihen (Die Touristenbüros geben hierzu gern Auskünfte). Da in Rom nur wenige Radwege existieren, ist das Radfahren allerdings nur außerhalb der Stadt ein Vergnügen. Das Ausleihen von Motorrädern oder Autos ist auch eher sinnvoll, wenn man einen Ausflug außerhalb der Stadt unternehmen möchte.

Öffnungszeiten

Große Banken und Postämter sind normalerweise und abgesehen von der von 13:00 bis 14:30 dauernden Mittagspause durchgehend bis 17:00 geöffnet. Kleinere Institute öffnen meistens nur am Vormittag. Für alle anderen Geschäfte gibt es jedoch keine allgemeingültigen Öffnungszeiten: Die meisten Läden sind während der sehr langen Mittagspause von 13:00 bis 16:00 Uhr geschlossen. Auf der sicheren Seite ist man, wenn man morgens oder zwischen 18:00 und 19:00 Uhr einkaufen geht. Ladenschluss ist meist um 20:00 Uhr. Die Öffnungszeiten von Restaurants sind oft von zwölf bis 15:00 Uhr und am Abend von 19:00 bis 23:00 Uhr oder länger. Schnellrestaurants und Pizzerien haben meist durchgehend geöffnet. Im August bleiben viele Lokale geschlossen.

Polizei

Die kostenlose Notrufnummer ist 112. Von dieser Zentrale aus wird man an die zuständige Stelle weiterverbunden - Der Missbrauch der Notrufnummer ist auch in Italien strafbar. Die Vigili Urbani genannte Stadtverkehrspolizei, trägt im Winter blaue und im Sommer weiße Uniformen.

Die Karabinieri sind dem Militär unterstellt und tragen dagegen eine dunkle Uniform. Passend zu der Uniformhose mit den roten Streifen fahren die Karabinieri dunkle Wagen mit rotem Streifen.

Die zivilen Polizisten tragen graue Hosen und blaue Hemden. Ihre Autos sind weiß und mit einem blauen oder schwarzen Streifen sowie dem Wort Polizia bedruckt. Einen Diebstahl oder den Verlust eines Passes sollten sie der Polizei melden. Wenn die Kreditkarten und Reisechecks weg sind, muss man auch die Bank informieren. Sollte der Pass geklaut werden, müssen Sie auch die Botschaft konsultieren.

Grundsätzlich sollte man nie zu viel Bargeld bei sich tragen, denn in Rom sind zahlreiche Taschendiebe unterwegs. Sicher sind die Wertsachen nur im Hotelsafe. Seien Sie besonders auf Märkten und in öffentlichen Verkehrsmitteln vorsichtig.

Taschen und Kameras sollten möglichst eng und unauffällig am Körper gehalten werden. Lassen Sie keine Wertgegenstände im Auto. Falls Ihr Wagen aufgebrochen wurde, begeben Sie sich umgehend zur nächsten Polizeistation (z.B. in Stazione Termini), denn sie brauchen das Protokoll der Polizei für ihre Versicherung.

Sicherheit

Rom ist nicht gefährlicher als jede andere europäische Großstadt. Jedoch sollte man sich in Metropolen und touristischen Ballungszentren vor Taschendieben in Acht nehmen. Besondere Vorsicht ist auf Märkten und in öffentlichen Verkehrsmitteln geboten, Taschen und Kameras sollten möglichst eng und unauffällig am Körper gehalten werden.

Taxi

 Bild Sehenswürdigkeit  Rom

Taxis am Kolosseum

In Rom stehen ausreichend Taxen zur Verfügung. Der Fahrtpreis wird von der Entfernung bestimmt und per Taxameter berechnet. Taxi fahren ist in Italien etwa so teuer wie in Deutschland. Für Nachtfahrten, telefonische Bereitstellung und sperrige Gepäckstücke müssen Aufschläge gezahlt werden. Vor lizenzlosen Taxi-Unternehmen wird ausdrücklich gewarnt. Heute besitzen jedoch nahezu alle Taxen ein meistens an der Heck– oder Frontscheibe angebrachtes Lizenzpapier.

Telefon

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Öffentliche Telefonzellen in Rom

Die Landesvorwahl von Italien ist 0039. Für ein Gespräch nach Deutschland wählt man die 0049 vor und lässt dann die Null der Ortsvorwahl weg. Öffentliche Telefone gibt es fast überall und neben den Telefonzellen kann man auch in vielen Bars und Restaurants öffentliche Telefone benutzen. Neben Münzen kann man an den Telefonen auch mit Telefonkarten bezahlen. Letztere sind in Bars, am Zeitungskiosk oder in Tabakwarengeschäften erhältlich. Sie kosten zwischen fünf und zehn Euro und nach Deutschland kann man über eine kostenfreie 800er Nummer (numero verde) etwa 75 Minuten lang telefonieren.

Ist man des Öfteren in Italien und besitzt ein Mobiltelefon, so lohnt es sich für Gespräche innerhalb Italiens eine Prepaid-Karte eines italienischen Anbieters zu kaufens. Diese Karten kosten zwischen zehn und 20 Euro und werden nach Belieben aufgeladen.

Trinkgeld

Es ist angemessen, in Restaurants rund zehn Prozent Trinkgeld zu geben – Auch Zimmermädchen, Taxifahrer oder Gepäckträger erwarten eine Kleinigkeit.

Verkehrsregeln

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Verkehrspolizist in Rom

Möchte man Rom zu Fuß entdecken, passt man sein Verhalten am besten dem der Einheimischen an. Wenn man auf grüne Ampeln wartet hat man an einigen Stellen wohl nie die Möglichkeit eine Straße zu überqueren. Die beste Taktik ist es oft, eine ausreichend große Lücke abzuwarten um die Straße dann selbstbewusst und zügig zu überqueren.

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